Auf Deutsch foto: aarondepe Als was für ein Mensch würden Sie sich bezeichnen? 🔹 Sensibel und offen zur Welt. Etwas, woran Sie absolut glauben? 🔹 Tutto passa! Ich glaube an die Vergänglichkeit des Lebens in unserem physischen Körper. Ihr liebster Moment des Tages? 🔹 Morgens bei Sonnenaufgang und abends bei Sonnenuntergang. Die größte Herausforderung in Ihrer Arbeit? 🔹 Geduldig und diplomatisch zu sein. Ihr größtes persönliches Erfolgserlebnis? 🔹 Mir selbst treu zu bleiben, meine Seele nicht zu verraten und meinen Träumen zu folgen. Wie entspannen Sie sich? 🔹 Mit Wanderungen in den Bergen oder Erholung am Meer. Die Berge erden mich, das Meer entspannt mich. Was gibt Ihnen Energie? 🔹 Yoga, Meditation, Sex, Sport, Massage, tiefer Schlaf und leichte Kost. Was bringt Sie zum Lachen? 🔹 Das Leben in seiner tragikomischen Essenz. Was macht Sie traurig? 🔹 Falschheit, Rücksichtslosigkeit und Unbewusstheit. Was macht Sie wütend? 🔹 Skrupellosigkeit. Eine Persönlichke...
Mit Gerstenkorn in der Schweiz Ich lebte in Zürich. Für viele war es eine der schönsten Städte der Welt. Für mich war es eine der langweiligsten. Es gab einen wunderschönen See, dessen Wasser so sauber war, dass man davon trinken konnte. Es gab einen Fluss, in dem man im Sommer herrlich schwimmen konnte. Es gab die Berge, deren weiße Gipfel man beim Schwimmen genießen konnte. Es gab aber auch die vielen Banken, Versicherungen und andere Wirtschaftsunternehmen, die das Leben dieser Stadt prägten – und ihr die Aura der Langweiler verliehen. Zürich war eine der teuersten Städte der Welt. Für eine Tasse Kaffee musste man fünf Franken zahlen. Um in Zürich ein gutes Leben führen zu können, musste man hart arbeiten. Ich hatte einen Job, der mir Stress bereitete. Als Konsequenz kam der Gerstenkorn wieder heraus. Er kam immer wieder, um mich daran zu erinnern, mich und mein Leben nicht so ernst zu nehmen. Ich wollte diesmal einen Heilpraktiker konsultieren. Einer dieser Mediziner, d...
Dieter from the Curry Stand – or: Techniques for Getting Past Bouncers and Long Lines The University of the Arts in Berlin organized a legendary party every summer, where students showcased their art – but there were also plenty of great DJs, cold drinks, and delicious food. By now, word had spread throughout Berlin and the surrounding area that not only the students and their friends, but the whole of Berlin wanted to be there. “Man, Veso – where are you?!” Lukas’s voice sounded excited. “What’s up?” I asked in return. I knew he was always out and about and picked only the best parties. “Get over here! To the University of the Arts ! Too many beautiful women! I’m going crazy! I need your help!” Lukas knew how to convince me with just a few words. When I arrived, I saw a line stretching from the university entrance almost all the way to the zoo. I went straight to the front and saw that there was a high table with a guest list – and another entrance for regular g...
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