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Eiinladung zur Lesung und Konzert am 01. April im Bundestag

  Prominenz – Nähe, Macht und Projektion Beobachtungen aus Begegnungen mit berühmten Menschen Der Berliner Autor Veso Portarsky lädt zu einem literarischen Abend über ein faszinierendes gesellschaftliches Phänomen ein: Prominenz. In seinem Buch „Prominenz“ erzählt Portarsky von persönlichen Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten aus Sport, Kultur, Literatur und dem öffentlichen Leben. Seine Beobachtungen führen hinter die Oberfläche des öffentlichen Bildes und eröffnen einen Blick auf die menschlichen Seiten der Berühmtheit – auf Unsicherheiten, Widersprüche und überraschende Momente der Nähe. Bei der Lesung im Bistro Marie im Bundestag präsentiert der Autor ausgewählte Passagen und spricht über die Mechanismen von Sichtbarkeit und Macht, über Projektionen und Erwartungen – und über die fragile Grenze zwischen öffentlicher Rolle und privater Person. Musikalisch begleitet wird der Abend von der bulgarischen Sängerin Violeta Koleva , die mit Gitarre traditionelle bu...

Das Happy End einer Thai-Massage

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 Das Happy End einer Thai-Massage Es war einer dieser düsteren, grauen, windigen und regnerischen Berliner Tage Ende Oktober, an denen es am besten gewesen wäre, sich in einem schönen Spa zu entspannen oder im warmen Bett mit einem guten Buch oder einer hübschen Freundin zu bleiben. Doch leider musste ich arbeiten. Seit fast einem Jahr war ich bei einer Agentur für den Vertrieb von Sportprodukten angestellt und ging jeden gottverdammten Tag mit verkrampftem Magen ins Büro. Nicht, dass die Arbeit uninteressant gewesen wäre, aber es gab da einen Kollegen, der mir das Leben zur Hölle machte. Dieser Typ war ein wahrer Meister der Intrigen und obendrein die rechte Hand des Chefs. Eine heikle Situation, aus der es scheinbar keinen anderen Ausweg als die Kündigung gab. „ Wenn du den Feind nicht besiegen kannst, versuche, ihn zu umarmen“, besagte ein altes asiatisches Sprichwort, doch allein bei dem Gedanken, bei diesem Mann zu schleimen, wurde mir übel. Auch mein Körper rebellierte. Ic...

Тайландският масаж

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 Щастливият край на т айландския масаж Беше един от онези мрачни, сиви, ветровити и дъждовни дни в края на октомври, през които беше най-добре да отидеш да релаксираш на някое хубаво СПА или да си останеш в топлото легло с хубава книжка или красива приятелка. За зла участ аз обаче трябваше да работя. Вече близо година бях назначен в една агенция за пласмент на спортни продукти и ходех всеки Божи ден със свит стомах в офиса. Не че работата беше лоша, ама имаше един колега, който ми правеше живота черен. Голям майстор на интригите беше това момче и на туй отгоре - дясна ръка на шефа. Деликатна ситуация, от която друг изход освен уволнение не се виждаше. Ако не можеш да победиш врага си, опитай се да го прегърнеш, гласеше една древна азиатска пословица, ама при самата мисъл да се мазня на тоя нещастник ми прилошаваше. Тялото ми също се бунтуваше. Чувствах се схванат и изтощен. Когато дойде време за обедна почивка се опитах да си припомня положителната страна на живота. Някъде там, за...

A lesson in Russian at Zurich Airport

A lesson in Russian at Zurich Airport I was sitting on a plane from Moscow to Zurich. The flight attendants of Swiss Air had an average age of about fifty. Perhaps it was the airline’s policy not to hire younger women, so as not to confuse the male passengers. After Moscow, Zurich felt like a village. Few cities could be so different. The rich in Moscow showed how rich they were: limousines, fur coats, and private clubs shaped the city. At the same time, the poor rummaged through trash bins, looking for leftovers. Millions of people were on the move day and night. They lived every day as if it were the last day of their lives. In contrast to Moscow, people in Zurich lived as if they would remain on this earth forever. The pace of life there was reduced to a minimum. Everything was clean and polished. After 10 p.m. on weekdays, the city felt deserted. The Swiss disliked being disturbed and reacted with fear and skepticism to anything foreign that crossed their path. After all, with i...