Die Spaltung der Völker


 

Die Spaltung der Völker


Wenn man in Bulgarien aufwächst, lernt man als Kind zwischen guten und bösen Menschen zu unterscheiden.

Du Türke!!”, beschimpfte meine Oma meinen Vater, wenn sie mit ihm nicht zufrieden war.

Später lernte ich in der Grundschule und im Gymnasium wie stark das bulgarische Volk unter der Herrschaft der Osmanen gelitten hatte. Die meisten unserer Nationalhelden waren tapfere Männer, die gegen die Türken gekämpft und dabei ihr Leben verloren hatten. Am 3. März feierte man als Nationalfeiertag die Befreiung des Landes aus dem türkischen Joch. Das geschah mit Hilfe der russischen Soldaten, die deswegen große Anerkennung in der Bevölkerung genossen.

Ich erinnere mich an die Zeit, als es Spannungen zwischen Bulgarien und der Türkei gab. Der damalige bulgarische Parteiführer Todor Schiwkow ordnete an, dass diejenigen in Bulgarien, die sich mit der Türkei identifizierten, das Land verlassen mussten. Diejenigen, die sich aber wie Bulgaren fühlten, mussten es beweisen und ihre türkischen Namen aufgeben und einen bulgarischen Namen annehmen. Über eine Million Menschen, die zur türkischen Minderheit Bulgariens gehörten und an der bulgarisch-türkischen Grenze lebten, wurden schikaniert und dazu gezwungen, ihre Häuser und ihr Land zu verkaufen und das Land zu verlassen. Ich erinnere mich, wie meine Freunde in Sofia mich außer sich gefragt hatten, ob ich mich den Demos vor der türkischen Botschaft anschloss. Ich verstand nicht so richtig, was uns die Türken angetan hatten, damit diese Menschen nicht länger so heißen durften wie ihre Eltern sie genannt hatten, und blieb zuhause.

Als ich nach Berlin zum Studium kam, war ich mit der massiven Präsenz der Türken in der deutschen Hauptstadt überfordert. Sie waren überall und es gab sogar ein ganzes Viertel, das wegen ihrer hohen Anzahl als kleines Istanbul bezeichnet wurde. Ich war 19 Jahre alt und trug in mir bereits eine Aversion gegen alles, was mit der Türkei verbunden war, obwohl ich mich nie im Leben mit einem Menschen aus diesem Kulturkreis ausgetauscht und nie dieses Land besucht hatte. Ich wohnte in einem Studentenwohnheim in Wilmersdorf und hatte eine griechische Mitbewohnerin, die mir erzählte, dass ihr Opa noch ein Gewehr im Kleiderschrank hatte, um sich gegen die Türken zu verteidigen.

Das Osmanische Reich zeichnete sich durch seine liberale Vorgehensweise aus”, erzählte mir eine nordamerikanische Studentin, die auch bei uns in der WG wohnte, eines Morgens in der Gemeinschaftsküche. Es war ein sonniger Sonntag und ich trank eine Tasse Kaffee am langen Holztisch.

So ein Blödsinn!”, schüttelte ich mit dem Kopf.

So eine Aussage widersprach meinem ganzen Grundwissen aus der Schule und aus der Erziehung und machte mich wütend. Diese Amis! Sie verstanden sich nicht nur als Weltpolizisten und führten unzählige Kriege außerhalb ihres Landes, sondern behaupteten auch etwas von der Weltgeschichte zu verstehen. Julia war 28 und kam aus Kalifornien. Sie hatte dunkle Haare, die sie zum Zopf geflochten hatte. Sie war als Austauschstudentin mit einem Stipendium nach Berlin gekommen und schrieb fleißig an ihrer Doktorarbeit über das Dritte Reich. Sie sprach langsam, mit einem starken amerikanischen Akzent, damit man sie verstehen konnte.

Doch, die Osmanen haben die besiegten Völker so leben lassen, wie sie wollten, und sie durch geschickte wirtschaftliche Anreize assimiliert.”

Verstehst du unter Anreizen mit dem Messer an der Kehle?”, fragte ich außer mir.

Weißt du, wie viele als Babys den Müttern weggenommen wurden, um als professionelle Söldner für die osmanische Armee ausgebildet zu werden?”, griff ich sie mit schlagfertigen Argumenten, die ich von der Schule kannte, an.

Davon habe ich nichts gehört, aber es gab zum Beispiel Steuerermäßigungen für diejenigen, die zum Islam konvertierten…”

Wirklich?”

Wie erklärst du Dir sonst, dass Bulgarien und Griechenland 500 Jahre lang Teil dieses Imperiums waren?”, fragte Julia. Diese Frage beschäftigte mich auch und ich hatte keine Antwort darauf. Ich rechnete aus, wie viele Generationen in diesen 5 Jahrhunderten gelebt hatten, wenn man annahm, dass die Lebenserwartung viel kürzer als heutzutage war.

Ich studierte BWL an der Freien Universität und musste täglich zu Lesungen nach Dahlem Dorf mit der U-Bahn fahren, wo die Fakultät der Wirtschaftswissenschaften lag. Da ich meine Eltern nicht finanziell belasten und auf eigenen Füßen stehen wollte, jobbte ich nebenbei und konnte nicht täglich an der Uni sein. So machte ich die Erfahrung, dass die einzigen Kommilitonen, die mir erlaubten, ihre Notizen von den verpassten Lesungen zu kopieren, die in Berlin geborenen Türken waren. Es dauerte einige Monate bis ich mich im Umgang mit ihnen entspannen konnte. Ab und zu ging ich mit dem einem oder dem anderen in die Mensa zum Mittagessen. Ich musste gestehen, dass sie mir kulturell sehr nah standen. Sie waren warmherzige, hilfsbereite Menschen, de ihre Gefühle offen zum Ausdruck brachten. Das Essen, das wir mochten, war auch gleich. Mir ist bewusst geworden, dass die Osmanen in den 500 Jahren die bulgarische Küche erobert hatten. Die meisten Gerichte, die ich liebte, trugen türkische Namen. Auch viele Worte, die ich im Bulgarischen benutzte, hatten einen türkischen Ursprung.

Dann war das Studium vorbei und zwei meiner türkischen Kommilitonen sind nach Istanbul gezogen, um für Mercedes Benz zu arbeiten. Als sie mich einluden, sie zu besuchen, habe ich nicht lange gezögert. Bulgarische Freunde aus Sofia, die mit Jeans gehandelt hatten, hatten mich früher oft gefragt, ob ich nicht mit ihnen nach Istanbul mitkommen wollte. Ich habe es immer abgelehnt. Was sollte ich in der Hochburg der Osmanen tun, die von den Griechen noch bei ihrem alten Namen „Konstantinopel“ genannt wurde. Jetzt war ich aber nach sechs Jahren Leben in Berlin viel entspannter geworden. Ich saß gerne in den türkischen Cafés in der Oranienstraße, besuchte oft den türkischen Obst- und Gemüsemarkt am Landwehrkanal und war so weit, das Land zu erkunden.

Istanbul habe ich mit seiner Schönheit und seinem kosmopolitischen Glanz in mein Herz geschlossen. Täglich nahm ich eine Fähre vom Bosporus, die mich zu einem anderen Stadtviertel brachte, und erkundete diese wunderschöne Metropole, die auf zwei Kontinenten liegt. Meine Ex-Kommilitonen mussten genau in der Zeit auf Dienstreise nach Ankara, aber sie hatten für mich ein kleines gemütliches Hotel im Zentrum reserviert und bereits meinen Aufenthalt bezahlt. Ja, Türken waren großzügige Menschen, die gastfreundlich und offen waren. Die Erfahrung mit ihnen brachte mir bei, alle Nachrichten zu hinterfragen, die ich über Massenmedien erfuhr und die unsere Welt in Schwarz und Weiß malten, geschweige denn, den Geschichtsbüchern aus meiner Schulzeit Glauben zu schenken.

Mein erster Job führte mich nach Moskau.

Ich musste für ein großes deutsches Verlagshaus in der Handelsdirektion arbeiten. Moskau war verrückt und ich genoss die Intensität des Lebens dort. Dort spürte ich zum ersten Mal den bitteren Nachgeschmack des Krieges. Junge Männer saßen zusammen im Foyer der U-Bahn Stationen und tranken Vodka. Oft wurde ich von ihnen gefragt, ob sie mir helfen konnten. Ich konnte wenig damit anfangen und frage im Büro nach.

Igor, unser fast 2 Meter großer, übergewichtiger Praktikant, klärte mich auf:

Das sind alles Soldaten , die vor kurzem im Tschetschenien eingesetzt wurden. Nach ihrer Rückkehr aus dem Kriegsgebiet können sie nichts mit ihrem Leben anfangen .“

Und wieso bieten sie mir ihre Hilfe an?“

Wenn Sie Problem mit jemandem haben, können die Jungs Ihnen helfen, dass sie kein Problem länger haben“, antwortete er so als ob das so selbstverständlich wäre.

Lösen sie das Problem mit einer Pistole?“, fragte ich entsetzt.

Das weiß ich nicht so genau, aber man sagt, dass gegen 25-30 Dollar diese für Ihr Problem verantwortliche Person nie wieder in ihrem Leben auftauchen würde..“, beendete Igor die Erklärung. Ich machte mir Gedanken über den Wert des menschlichen Lebens in einer 14 Millionen Stadt wie Moskau. Da ich keine Freunde dort hatte, fing ich nach der Arbeit mit dem Schreiben an. Ich verehrte die russische Klassik und verbrachte viel Zeit im Haus, in dem Mikhail Bulgakov sein Werk „Der Meister und Margarita“ geschrieben hatte. Das Haus sah wie ein Museum aus. An den Wänden gab es Zeichnungen der Protagonisten und ich konnte die Magie des Ortes spüren, in dem dieses außergewöhnliche Buch entstanden ist. Oft ging ich zu den Theatervorstellungen des Romans, von denen ich wenig verstand. Damals wusste ich nicht, dass Bulgakov in der Ukraine geboren war, aber auch wenn ich es gewusst hätte, hätte es keine Rolle für mich gespielt. Die Zeit verging schnell. Ich musste nach Kiew umziehen, um dort für die deutsche Firma als Manager tätig zu werden. Kurz davor bestellte mich der Geschäftsführer vom Verlagshaus zu sich ins Büro.

Wir trennen uns von ihnen!”, teilte er mir kurz mit und schaute mich aufmerksam mit seinen Fuchsaugen an. Er war ein kleingewachsener Mann mit großem Ego. Wegen seiner ostdeutschen Herkunft, seiner gepanzerten Limousine und der ständigen Begleitung von zwei Leibwächtern hatte ich ihn von Anfang an den ehemaligen Stasi-Mitarbeitern zugeordnet.

Dürfte ich fragen warum?”

Ich habe keine Zeit für Erklärungen!”, sagte er kurz mit seiner leisen und festen Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Die meisten Mitarbeiter fürchteten ihn. Ich fand es als junger BWL-Absolvent cool, dass er als Ausländer so eine große Firma mit über 1.000 Mitarbeitern in einem fremden Land wie Russland aufbauen konnte. Gleichzeitig kam er mir mit seinem „divide et impera“-Führungsstil lächerlich vor.

Wissen Sie, ich hätte mich gefreut, wenn meine Leistung hier anhand meiner Arbeit und nicht am Umgang mit den Intrigen gemessen wird, die dieses Haus beherrschen.”

Bei uns gibt es keine Intrigen!” Damit gab er mir zu verstehen, dass unser Gespräch zu Ende war und ich nicht länger für den Verlag arbeiten durfte.


Wie es das Schicksal wollte, war ich mit meinem nächsten Job oft in Kiew. Ich musste VIP-Tickets für Fußballspiele bei der kommenden Weltmeisterschaft verkaufen und die ukrainische Mannschaft war qualifiziert. Dort traf ich Hans wieder. Er war ein deutscher Arbeitskollege aus Moskau, der die Position als Geschäftsführer in der Ukraine übernommen hatte.

Veso, ich muss Dir erzählen, wie das passiert ist…”, erklärte er mir in einer amerikanischen Gaststätte im Zentrum von Kiew.

Der Alte hat mich zu einer Striptease-Bar in Moskau eingeladen. Wir saßen in einer privaten Räumlichkeit. Es gab ordentlich Wodka und viele tanzende Schönheiten…”

Hans sah mit seinem kurzen, blonden Haarschnitt, dem glatt rasierten Gesicht und dem weißem, tadellos gebügelten Hemd wie ein typischer deutscher Manager aus. Er vermittelte auch die deutschen Tugenden. Er war immer pünktlich, zuverlässig und diszipliniert. Seine angenehme Stimme unterbrach meinen Gedankengang.

Dann sagte der alte Fuchs leise und vertrauensvoll: „Herr Schulze, ich gebe Ihnen die Ukraine!“”

Ha ha, dieser kleine Herrscher lebt sich wie Mark Aurelius aus!”, lachte ich gelassen und freute mich darüber, dass ich nichts mehr mit dieser Firma zu tun hatte.

Die ukrainische Hauptstadt fand ich gut. Sie erinnerte mich an meine Geburtsstadt Sofia. Es gab viel Sonne. Die Menschen waren heiter. Die Mädchen waren hübsch und es war nicht so wild und unübersichtlich wie Moskau. Ich organisierte ein Event in einer der angesagtesten Gaststätten der Stadt. Ich lud dazu die Inhaber der großen Fußballclubs des Landes sowie ihre Hauptsponsoren ein. Ich dachte, das wäre die Zielgruppe, die es sich leisten konnte, VIP-Tickets zu kaufen und zur WM zu fliegen. Die Menschen kamen in schicken Autos mit ihren Fahrern an. Sie nahmen von den jungen Kelnerinnen ein Glas Prosecco in Empfang, schauten sich kurz um und gingen weg. Nur einige hungrige Journalisten blieben zum Essen.

Mir ist bewusst geworden, dass die Oligarchen in der Ukraine miteinander nicht befreundet waren. Einer der hochrangigen Vertreter der Fußball-Federation war so enttäuscht, als ich ihm in seinem Büro die offiziellen Provisionsmodelle für erfolgreiche Kundenvermittlung erklärte, dass er mir offenbarte, nebenbei mit Luxusbooten zu handeln, wobei ich das 1000-fache verdienen würde. Langsam begriff ich, dass ich mich in einem korrupten Oligarchenstaat befand.

Ich gab nicht auf und startete eine Werbekampagne in zwei Lifestyle Magazinen. Diese sollte viele Menschen erreichen und für die Ankurbelung der Verkäufe sorgen. Ich hatte extra die Texte von einer Dolmetscheragentur in Frankfurt ins Ukrainische übersetzen lassen. Schließlich befand ich mich nicht länger in Russland und wollte dadurch meinen Respekt für Land und Leute bezeugen. Die Werbekampagne war ein Flop. Ich konnte nicht mal ein Ticket dadurch loswerden. Juri, ein ukrainischer Kollege aus der Uni-Zeit, klärte mich auf:

Alter, Du müßtest fragen, bevor du so eine Scheiße baust!”, lachte er mich aus. Er war nach dem Studium in Deutschland geblieben und betrieb eine Gaststätte in Potsdam.

Du hättest das Ganze auf Russisch machen müssen. Das ist die Sprache in der Ukraine, in der die wirtschaftliche und intellektuelle Elite kommuniziert. Auf Ukrainisch reden nur einige Bauern und nicht mal alle von ihnen würden deinen Werbetext verstehen!”

Das passierte noch vor der Maidan Revolution. Danach wurde die russische Sprache im Land verboten. Die Amis gewannen an Einfluss und die Russen fühlten sich in ihren geopolitischen Interessen bedroht.

Daraufhin haben sie die Krim annektiert und sind einige Jahre später in die Ukraine einmarschiert und machten alles platt, was ihnen im Wege stand. Die Reaktion des Westens ließ nicht auf sich warten. In Berlin sowie in den anderen europäischen Großstädten waren überall ukrainische Flaggen zu sehen, die Unterstützung für die Ukraine symbolisierten. Über 5 Millionen Ukrainer mussten aus ihrem Land fliehen. Die USA und die westlichen Staaten lieferten tüchtig Waffen an die ukrainische Führung und führten zahlreiche Wirtschaftssanktionen ein. Westliche Firmen mussten Russland schnell verlassen. Eine russische Freundin erzählte mir, dass ihre Eltern keine Arzneien mehr in den Apotheken kaufen konnten, da die Lieferungen seitens der westlichen Pharmakonzerne eingestellt wurden. Tausende unschuldige Menschen wurden im Laufe des Krieges getötet. Der Kampf der Großmächte wurde wieder auf Kosten der einfachen Menschen ausgetragen, die aus Todesangst ihre Häuser verlassen und ins Unbekannte fliehen mussten.

Es war traurig zu sehen, wie sich zwei Brüdervölker, die Kultur, Geschichte und christlich orthodoxe Religion teilten, sich bekriegten und dem Hass freien Lauf ließen. Ich las gleichzeitig die westlichen und russischen Massenmedien und versuchte mir eine Meinung außerhalb der Kriegspropaganda zu bilden. Irgendwie kam mir alles bekannt vor. Die Dämonisierung der Bösen und die Heroisierung der Tapferen. Es ähnelte einem Hollywood- Film, in dem es eine klare Trennung zwischen den beiden Welten gab. Es ging so weit, dass alles, was mit Russland zu tun hatte, abgelehnt wurde. Russische Spitzensportler wurden von offiziellen Wettbewerben ausgeschlossen. Weltbekannte Musiker und Dirigenten großer Orchester wurden wegen ihrer russischen Herkunft suspendiert. Auf den Social Media-Kanälen ging es soweit, dass Intellektuelle die Rolle und Bedeutung der russischen Literatur für das Weltkulturerbe in Frage stellten.

Ich las über das Heimweh Bulgakows für seinen Geburtsort in der Ukraine und über die ukrainischen Wurzeln von Prokofiev. Dabei wusste ich, dass die beiden ihre schöpferischen Kräfte in der Zeit der Sowjetunion ausgelebt hatten. In ihrer fast 70-jährigen Existenz gab es zwischen den beiden Ländern keine Grenzen.

Die intellektuelle Elite Bulgariens machte alles mit, was im Westen vorgeführt wurde, ohne Fragen zu stellen.

Als ich im Facebook Profil eines bekannten Dichters las, dass er nach dem Ausbruch des Krieges nicht länger russische Bücher lesen möchte, konnte ich mich nicht länger zurückhalten und schrieb als Kommentar darunter:

Verwechsle bitte nicht Putin mit Puschkin!”

Ich frage mich, ob es den ukrainischen Kleinkindern, die ich auf den Straßen Berlins sah, in 20 Jahren es ähnlich wie mir gehen würde, als ich zum ersten Mal in meinem Leben mit einem Türken ins Gespräch kam, oder wird das erst bei den Kindern dieser Kinder oder bei deren Kindern der Fall sein?

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